KI-Reel-Maker: Aus Videoclips wird ein fertiges Reel
Mit einem KI-Reel-Maker wählst du starke Momente aus, bestimmst Tempo und Bildformat, mischst optional Ton und exportierst ein fertiges Hochkantvideo.
Anleitung Von Pipe2.ai Aktualisiert September 24, 2026
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Diese Pipelines ausprobieren
Ein KI-Reel-Maker formt vorhandene Videoclips zu einem fertigen Schnitt. Lade das Material hoch, wähle Format und optional eine Maximallänge, beschreibe Geschichte und Tempo, und Video Reel sucht passende Momente, baut die Sequenz, mischt den gewünschten Ton und liefert eine MP4.
So funktioniert der Schnitt aus vorhandenem Material
Video Reel nimmt ein bis zehn Clips an. Ihre Reihenfolge dient als Hinweis, doch deine Vorgaben können einen anderen Aufbau, einen stärkeren Einstieg, mehr Tempo oder bestimmte Pflichtmomente verlangen. Das Material wird geprüft und nicht nur vollständig aneinandergereiht.
Zur Wahl stehen 9:16 für vertikale Reels, 16:9, 1:1, 4:5 und 4:3; Auto wählt ein unterstütztes Format. Das Ergebnis ist eine Videodatei, kein veröffentlichter Social-Post.
In fünf Schritten zum Reel
- Wähle 1–10 Clips, die eine gemeinsame Aussage tragen, und entferne Fehlversuche.
- Lege das Format fest. Für Instagram eignet sich 9:16.
- Setze optional 1–300 Sekunden als Obergrenze. Kürzeres Material wird nicht künstlich verlängert.
- Formuliere die kreative Richtung: Zielgruppe, Geschichte, Hook, Reihenfolge, Tempo, Look, Ton und unverzichtbare Momente.
- Prüfe die MP4: Einstieg, Ausschnitt, Schnittgrenzen, Aussage, Musikpegel und Schlussbild.
Gib klare redaktionelle Vorgaben
Beschreibe das gewünschte Ergebnis statt einzelner Regler: „Erstelle ein 25 Sekunden langes Hochkant-Reel für neue Kunden. Beginne mit dem fertigen Gericht, zeige die Zubereitung in drei schnellen Schritten, halte die Erklärung des Kochs verständlich, nutze dezente Übergänge, bewahre die Originalfarben und ende mit der Nahaufnahme.“ Nenne eine feste Chronologie nur, wenn sie wichtig ist, und schütze ausdrücklich Produktfarben, Aussage oder Identität.
Plane den Ton vor dem Rendern
Aktiviere Keep Clip Audio, wenn Dialog oder Umgebungsgeräusche erhalten bleiben sollen. Andernfalls kann das Reel nur eine separate Sprach- und Musikspur verwenden. Beschreibe ihr Verhältnis, etwa klare Sprache und Musik nur zwischen gesprochenen Teilen. Mehr dazu erklärt der Leitfaden zum Hinzufügen von Musik.
Hochkant vorbereiten und Grenzen beachten
9:16 legt die Fläche fest; nenne trotzdem Sprecher, Produkt oder Handlung, die beim Beschnitt im Mittelpunkt bleiben müssen. Untertitel kommen nach dem Schnitt, weil neue Schnitte das Timing verändern. Der Leitfaden zum Einbrennen einer SRT-Datei zeigt den Ablauf.
Jeder Quellclip darf fünf Minuten lang sein, alle Eingaben zusammen höchstens 1 GB, die Ausgabe maximal fünf Minuten. Für eine einzelne lange Aufnahme, aus der zuerst mehrere eigenständige Momente gefunden werden müssen, nutze den Ablauf langes Video in Shorts und Reels umwandeln. Video Reel passt, wenn die Clips bereits vorliegen und zu einem Ganzen werden sollen.
Häufig gestellte Fragen
Kann ein KI-Reel-Maker aus meinen Videos ein Reel erstellen?
Ja. Video Reel verarbeitet 1–10 Quellclips anhand deiner kreativen Vorgaben und liefert eine geschnittene MP4-Datei. Die Clips werden bereitgestellt; es ist keine reine Text-zu-Video-Erzeugung.
Kann ich ein Instagram Reel im Format 9:16 erstellen?
Ja. Wähle 9:16 und beschreibe, welche Personen, Produkte oder Handlungen im Bild wichtig bleiben müssen. Prüfe die MP4 vor dem Upload.
Bleibt der Ton meiner Clips erhalten?
Auf Wunsch. Keep Clip Audio erhält brauchbare Dialoge und Geräusche. Zusätzlich lassen sich separate Sprachaufnahme und Hintergrundmusik hinzufügen.
Wie viele Clips sind möglich und wie lang darf das Reel sein?
Möglich sind 1–10 Clips. Jeder Quellclip darf bis zu fünf Minuten lang sein, zusammen höchstens 1 GB; das fertige Reel ist maximal fünf Minuten lang.